Ersteindruck Aaronovitch Hanging Tree Taschenbuch Englisch

Ersteindruck: Ben Aaronovitch – The Hanging Tree als englisches Taschenbuch

Na endlich!!!

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Die Vorbestellung – Ein Chaos. 

Ich war überrascht, wie schwer es war, hier in Deutschland an das Buch zu kommen. (Die Sache mit dem THT-Hardcover) Mittlerweile bietet auch Amazon das Hardcover an (Lieferung ab Samstag), und mein örtlicher Thalia hatte es gestern. Allerdings für satte 22,95€! Bestellt hatte ich es für 13,95€ und das ist auch der Preis, für den Amazon das Hardcover anbietet. Der Thalia-Onlineshop hat auf 16,99€ erhöht. Da lob ich mir doch den good-old German Buchbindungspreis. Ein Chaos ist das…

Optik-Unterschied: Flüsse vs. Rivers

Nungut, ich habe gestern Abend die Taschenbuchausgabe bekommen und bin happy damit. Das Buch ist deutlich größer als die dtv-Ausgaben. Dabei ist es schick, aber nicht ganz so schick wie die vorherigen Flüsse-Ausgaben. Das Cover trägt zwar glänzenden Spotlack in Titel und Blutfleck auf mattem Druck, aber die Prägung des Titels fehlt, die bei der deutschen Ausgaben Standard ist. Schlimm ist das nicht, die Quali des Taschenbuchs ist super.

Taschenbuch: Teuer vs. Billig

Die Billig-Variante des Hanging Tree-Taschenbuchs erscheint am 31. Januar 2017, ist sehr klein und dünn – auf gräulichem Papier gedruckt. Ich habe diese Variante des Foxglove Summer und kann sagen: Da liegen Welten zwischen! Auch preislich, denn die oben gezeigte Variante kostet 13,95€, die Ausgabe vom Januar nur 6,99€. Für Fans und Sammler eine Überlegung wert. Denn die Sprachausgaben werden sich beim Hanging Tree erstmals auch durch die Farbgebung grundsätzlich unterscheiden. Die englische Ausgabe ist rosa, die deutsche in dunklem Lila gehalten. Macht den Regenbogen im Regal perfekt! 🙂

img_2688Ersteindruck: An Text gespart?

Ein neues Buch, es riecht so gut! (Yay…) Mein Ersteindruck war ernüchternd. Während die Rückseite des Buches einen wirklich langen Klappentext zeigt, der ganze drei textreiche Absätze umfasst + Leserstimmen, zeigte der erste Blick ins Buch genau das Gegenteil. Große Schrift und leer wirkende Seiten warten hinter dem Cover, gestreckt auf ganze 385 Seiten. Nun ist das für ein englisches Buch für mich nicht schlecht. Denn ich lese wirklich nur englische Bücher, wenn ich muss, weil das Buch nicht auf Deutsch übersetzt wurde oder ich furchtbar neugierig bin.

Zweiteindruck: Englisch oldschool

Also begann ich zu lesen. Der Einstieg in den Foxglove Summer vor 1,5 Jahren ist mir noch gut in Erinnerung: Ich habe für die englische Version ewig gebraucht! Darum empfehle ich ohnehin jedem ungeübten Leser die Kindle-Version für die Rivers. Die hat nämlich ein großartiges integriertes Dictionary.

Aber was tun, wenn die Farbe rosa im Regal halt noch fehlt? Dafür braucht man auch im sechsten Band der Flüsse von London eine schnelle Übersetzung an der Hand – und viel Fantasie. Denn Nightingale und seinesgleichen haben nie den Sprung zur englischen Umgangssprache geschafft. Ben Aaronovitch setzt das wunderbar um. So toll das ist, die Rivers dauern lang, zumindest bei mir.

Auch Aaronovitchs Ausdrucksweise empfinde ich vom Sprachniveau her anspruchsvoller als die meisten englischen AllAge-Titel, die ich gelesen habe. Rar bedruckte Seiten sind also an dieser Stelle vielleicht nicht so falsch. Dennoch bin ich gespannt, wie viele Seiten die deutsche Version umfassen wird. Die deutsche Version „Der Galgen von Tyburn“ erscheint am 10.02.2017 im dtv-Verlag. [Zur News]

Ich lese dann mal weiter und melde mich nach dem WE mit weiteren Eindrücken oder der Rezi. Achja, morgen berichte ich euch von einem Science Sachbuch deluxe – einem knallpinken Hardcover in flauschigem Samtbezug, was extrem humorvoll und super-easy den quantenmechanischen Tunneleffekt erklärt. Don´t forget! Bis morgen!

Wegweiser: 

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